Kundenmeinungen

Papier und auch das internet sind geduldig, man kann viel schreiben über sein Angebot, die Besonderheiten und tollen Vorteile… Einen richtig guten Eindruck bekommt man aber, wenn man erfährt, was andere Hundebesitzer mit ihren Fellnasen für Erfahrungen gemacht haben:

Ich habe Simone kennen gelernt, als unsere Labradoodle-Dame bereits im tollsten (und anstrengendsten) Teenager-Alter war. Der Alltag mit ihr brachte mich manchmal zum Verzweifeln und ich suchte nach Möglichkeiten, unseren Hund besser verstehen zu lernen. Bei unserem ersten Treffen konnte ich bereits so viele tolle Erkenntnisse mitnehmen, dass mir klar war, meine neue Hundetrainerin gefunden zu haben.

Seitdem ist Simone an unserer Seite und wir besuchen regelmäßig mehrere ihrer Kurse. Dabei erklärt sie alles so nachvollziehbar und verständlich, sodass viele Verhaltensweisen unseres Terror-Krümels plötzlich total einleuchtend waren und wir viel besser damit umgehen, entgegenwirken und umlenken konnten. Es lösten sich Knoten vor allem in meinem Kopf. Die Leinenführigkeit funktionierte jeden Tag ein bisschen besser und auch bei Hundebegegnungen konnte das Teenager-Gehirn sich immer öfter auf mich konzentrieren, statt einfach nur zu dem anderen Hund zu wollen.

Simone sieht wirklich jedes kleine Detail an unserem Hund (und auch an mir als Mensch). Durch ihre enorme Erfahrung kann sie zu wirklich jeder Frage eine Antwort geben und jede Situation richtig einschätzen. Hätte ich Simone eher kennen gelernt, hätte sie auf jeden Fall auch die ersten Monate unseres Lebens als Ersthundebesitzer begleitet. Aber so bin ich froh, dass sie uns nun durch die restliche Pubertät und auch danach hoffentlich noch lange begleiten wird.

Lena K.

„Liebe Simone, zum Jahresende möchten wir es nicht versäumen uns ganz herzlich für deine Hilfe mit unseren zwei Hunden ( Labrador und Großer Schweizer Sennenhund) zu bedanken. Ohne dich hätten wir es nicht geschafft UNS zu ändern und somit ein entspanntes und lustiges Leben mit unseren Hunden zu führen. Wir haben durch dich verstanden, dass Disziplin nicht gleich Härte ist, dass Kontinuität nicht gleich Langeweile bedeutet und Eigenkorrektur nicht gleich sechs setzten heißt, sondern Spaß macht, weil man die Erfolge spürt und diese uns so glücklich machen. Dein Angebot ist ja so vielseitig, so dass wir noch vieles ausprobieren und lernen können. Auf ein tolles neues Jahr mit dir und natürlich der bezaubernden Mable.

Danke – Danke – Danke
Britta und Uwe“

Hallo Leute,

mein Name ist Sammy, bin ein 9 Monate junger Labrador und liebe es die Welt zu erkunden. Bereits in der Welpengruppe habe ich meinen besten Freund, den Labrador Paul kennengelernt und freue mich jedes Mal so sehr ihn zu sehen, dass ich kaum noch auf Herrchen und Frauchen höre.

Aber Simone hat gesagt wir müssen üben, und da Sie immer genau weiß, was ich will, drücke ich bei Ihr ein Auge zu und mache dann mal mit 😊 Außerdem ist Mable mit dabei, die Hündin von Simone und Ihr gegenüber müssen wir ja auch zeigen, dass wir keine Bengels, sondern echt gut erzogene Gentledogs sind!

Kurz vor Weihnachten haben wir alle uns in der Innenstadt getroffen. Ich habe mich schon gewundert, was wir wohl machen werden. Immer wenn wir uns treffen wird es sehr spannend und interessant. Man kann so viel lernen.

Wir sind vom Parkplatz der Weberei losgegangen und ich musste erst einmal wieder üben, wie man brav an der Leine geht. Paul schafft das schon sehr gut, da muss ich mir noch ein bisschen was von abgucken. Weiter ging es in die Innenstadt über den Weihnachtsmarkt. Überall roch es ganz toll, es war eng, weil so viele Menschen (die mich komischerweise gar nicht alle streicheln wollten) unterwegs waren und ganz viel war auf meiner Nasenhöhe. Aber Simone brachte uns bei, dass Herrchen und Frauchen viel interessanter sind und so absolvierten wir auch das ganz bravourös.

Dann ging es in ein großes Kaufhaus. Hier galt es nicht die Regale umzuräumen, auch wenn das bestimmt Spaß gemacht hätte. Aber ganz lieb folgte ich und zusammen mit Paul und Mable ging es in einen recht kleinen Raum ohne Fenster. Die Tür ging zu und nachdem der Raum ein bisschen geruckelt hatte ging die Tür wieder auf und alles sah ganz anders aus. Menschen nennen den Raum „Aufzug“. Naja, wir drei fanden das nicht so gruselig, aber wir sind ja auch sehr mutig. Ich kann jedoch jeden Hund verstehen, der davor ein bisschen Angst hat.

Nun wurden wir in einem Gang abgelegt und die anderen schlenderten umher, ohne dass wir sie sehen konnten. Mir war natürlich ganz klar, dass Herrchen und Frauchen testen wollten, ob wir auch brav liegen bleiben. Selbst als Simone kam um mich abzulenken, bin ich ganz lieb liegen geblieben. Immerhin wollte ich ja das Leckerchen, was es für tolles Benehmen immer gibt.

Im Anschluss haben wir noch Treppe laufen geübt. Hoch ist ja ganz einfach, aber runter sieht immer so tief aus. Aber wenn Frauchen oder Herrchen vorgehen und ganz langsam alles machen, kann das ja gar nicht so schlimm sein. Außerdem gibt es für mich permanent Leckerchen und dafür mache ich ja fast alles.

So, nun waren wir schon ziemlich k.o., aber es ging noch einmal auf den Weihnachtsmarkt. Simone hat uns noch fotografiert, was ich ganz aufregend fand, und zum Abschluss des Trainings haben unsere Menschen sich in ein Café gesetzt. Wir drei waren da bereits so platt, dass wir uns nebendran gelegt und geschlafen haben. Puh, so zwei Stunden Training vergehen wie im Flug, wenn man Spaß hat. Paul war auch müde und so haben wir Nase an Nase gelegen und -natürlich nicht schnarchend- geruht, bis wir nach Hause aufgebrochen sind.

Ich freue mich jetzt bereits auf das nächste Training mit Simone und Mable. Was wir wohl dann machen? Gehen wir in den Wald? Finden wir Keksbäume oder werden gerufen? Müssen wir Sachen bringen? Egal … Hauptsache wir trainieren. Und mit etwas Glück ist mein Kumpel Paul auch wieder dabei.

Habt einen wuffigen Tag!

Euer Sammy