Konsequenz und gute Vorsätze

Das neue Jahr hat frisch begonnen und mit ihm wahrscheinlich die guten Vorsätze.

Mehr Sport machen, gesünder essen und Glimmstengel weglassen vielleicht?MaskottchenComic

Vielleicht aber auch „mehr mit dem Hund machen?“

Mehr auf gute Erziehung achten, strenger sein, nicht mehr vom Tisch füttern damit Fellnase das betteln im Restaurant lässt?

Den Knopfaugen widerstehen, härter sein, damit Fellnase den Postboten nicht mehr jagt und den Nachbarn nicht mehr anspringt?

Das Stichwort ist hier „Konsequenz!“ Hundetraining ist Konsequenztraining. Nicht Härte, Dominanz oder Leinenruck, sondern stetige Konsequenz. Wenn unsere Hunde z. B. lernen, dass sie Menschen nie anspringen dürfen, dann tun sie es auch nicht. Wenn sie es aber mal dürfen und mal nicht…

Wir Menschen müssen uns überlegen, wie wir mit unseren Hunden zusammen leben wollen. Und diese Regeln gelten dann immer. Konsequenz besteht aus Kleinigkeiten, die immer gelten. Mable darf z. B. nie ohne Erlaubnis aus der Haustür raus. Nicht, weil der Chef ja unbedingt immer zuerst geht und alles bestimmt, sondern weil es gefährlich ist. Diese Regel ist ggf. mal überlebenswichtig. Deswegen darf Mable es nie! Nie! Keine Ausnahme! Auch nicht, wenn ich es eilig habe. Auch nicht, wenn ihre beste Fellfreundin vor der Tür steht. Einfach garnicht. Einfach nie! Keine Ausnahme. Steter Tropfen hölt den Stein,- bestehe ich täglich auf diese Regel, ist sie irgendwann Gesetz und wird eingehalten. Weil es einfach so ist!

Mable und ich tragen gerne dazu bei, dass sich Mensch und Hund gut und immer besser verstehen. Das Mensch und Hund ein Team werden oder bleiben. Ein Dreamteam. Die nicht immer leichte Aufgabe der Menschen besteht darin, konsequent in der Umsetzung zu sein.

Und dazu möchte ich im und fürs frische neue Jahr anspornen. Ermutigen. Und wenn es Früchte trägt, macht das Leben mit Hund gleich noch viel mehr Spaß. Versprochen!

Herzlichst,

Simone und Mable

2formore.de

2018-01-10T07:29:38+00:00

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