Mama Mollidürr

Hallo aus Gütersloh, gut das ich heute kein Hundetraining gebe. Es reechnet… Und wie…. Ein perfekter Moment also, um Euch Mama Mollidürr vorzustellen..

Mamma Mollidürr ist viel kleiner als ihr Mann, das wisst Ihr schon. 1,65 lang,- immerhin…Sie ist ein extrem sympathischer Mensch. So einer von der Sorte, die einen anstrahlen und schon fühlt man sich wohl und geborgen. Mama Mollidürr ist blond. Kurze, lustige, blonde Haare und Augen,- die sind sowas von blau, das man denkt, man sei am Meer, wenn man hinein schaut. Papa Mollidürr hat sich volle Pulle in diese blaue Augen verliebt, schon vor vielen, vielen Jahren.. Davon aber ein anderes mal mehr..

Mama Mollidürr ist ehrenamtlich tätig. War klar. Supernett und dann auch noch ehrenamtlich tätig. Ein Engel quasi. Sie arbeitet in einer Senioreneinrichtung. Jeden Mittwoch Nachmittag gibts dort um 15 Uhr Kaffee und Kuchen. Und dann wird gerätselt. Und gedacht. Und geraten. Und überlegt. Und die Köpfe rauchen.Und qualmen. Und es wird gelacht. Viel gelacht. Diese Gruppe bereichert das Leben. Aller! Nicht nur die Senioren freuen sich jede Woche auf ihren Mittwoch, sondern ebenfalls Mama Molli. Richtig, richtig Spaß macht es ihr. Sie genießt das scherzen und liebt es, wenn die Senioren lachen und fröhlich sind. Was Mama Molli da tut, ist also nicht rein engelsgleich, völlig selbstlos und ohnegleichen altruistisch, sondern ihr selbst gibt diese Gruppe ebenfalls Energie. Das lässt Hinweise auf ihre Persönlichkeit zu. Es könnte sich bei Mama Molli um einen Beziehungstypen handeln. Aber davon später mehr.

Mama Molli backt den Kuchen für die Gruppe oft selbst. Sie backt nämlich sehr gerne. Backen ist ja auch klasse. Macht total Spaß,- mir selbst auch. Der Nachteil ist nur, all dieser Zucker und die Reste und wenn keiner mehr ein Stück haben will. Nicht die Senioren, nicht die Arbeitskollegen ihres Mannes, nicht die Nachbarn und nicht mal mehr ihr Mann selbst und ihre Kinder schon mal garnicht. ( Und die Hunde dürfen nicht, DIE würden schon wollen ) Was soll man denn da machen? Wegwerfen, wo andere auf dieser Welt hungern? Ein „no go“, also muss Mama Molli selbst ran… Mmmmhh, iss ja aber auch echt lecker.. 🙂

Mama Molli fühlt sich gesund. Naja gut, ein bischen viel Hüftgold liegt da schon brach auf ihren Hüften, aaber dafür macht sie ja auch Sport. Im Fitnessstudio. Regelmäßig. Jeden Montag! Aufwärmen im sogenannten Cardiobereich und dann, ab in die Gruppe, Rückenfitness.. Anstrengend. Meint man garnicht,- bei dem Namen, aber iss echt sauanstrengend.

Und natürlich geht Mama Molli täglich mit den Hunden raus, das ist ja klar. Eine Runde durch den Wald und die Felder, so`n Stündchen… Die Hunde haben Spasss, und Mama Molli frische Luft. Eindeutig eine „win-win-„Situation für alle Beteiligten.

Soviel für heute zu Mama Mollidürr.

Nächstes Mal erzähle ich Euch von den Hunden, dann kommen die Kinder. Bitte keine Rückschlüsse auf die Wertigkeit. Ich denke nur, genug der Menschenerzählungen erstmal… Jetzt kommen mal andere Lebewesen dran. Außerdem lesen ja nicht wenige meinen newsletter wegen des Themas Hund, und diese ( Euch ) Leser will ich nicht noch länger warten lassen…Also dann,

Servus, tschüss und good buy mir regnerischen Grüssen,

 

Simone und Mable ( die trotzdem raus will )

2015-09-23T13:15:28+00:00

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